‌Warum One-More-Step?

‌Warum One-More-Step?
Wandern ist für uns mehr als Kilometer und Höhenmeter.
Es ist Zeit – draußen, in Bewegung, im Kopf.

One-More-Step ist unser persönlicher Wanderblog über Unterwegssein, Natur, Gedanken und die Zeit dazwischen – Schritt für Schritt, draußen und echt.
Hier geht es nicht nur um das Ziel, sondern um das, was unterwegs passiert:
die kleinen Entscheidungen, das Dranbleiben, das Innehalten, das Staunen –
und um das Sich-auf-den-Weg-Machen.

Dazu gehört auch, dass nicht alles gelingt. Dass Pläne scheitern, Wege abbrechen, Ziele sich verschieben. Und dass genau darin oft die wichtigsten Erfahrungen liegen.

Die Bedeutung hinter dem Namen

One More Step ist bewusst simpel – und genau deshalb so stark:

  • One: Alles beginnt mit einem ersten Schritt. Machbar, überschaubar.
  • More: Ein bisschen weiter als gestern. Manchmal auch nur gedanklich.
  • Step: Der Fokus liegt auf dem Prozess. Auf dem Gehen. Auf dem Dranbleiben – oder auf dem bewussten Umkehren.

Manchmal ist one more step Motivation.
Manchmal ist es ein Versprechen an uns selbst.
Und manchmal ist es die Entscheidung, anzuhalten, umzudrehen oder neu zu planen.

Worum es hier geht

Auf One-More-Step schreiben wir über:

  • Wanderzeit & Unterwegssein – draußen sein, gehen, ankommen, weiterziehen
  • Planung & Organisation – wie wir uns auf den Weg machen, welche Wege es gibt, wie wir Entscheidungen treffen
  • Routen & Möglichkeiten – Varianten, Alternativen, Abwägungen, Umwege
  • Scheitern & Neubeginn – abgebrochene Touren, verfehlte Ziele, Lernkurven
  • Gedanken & Learnings – was Bewegung draußen im Kopf auslöst
  • Ausrüstung & Vorbereitung – pragmatisch, ehrlich, ohne Dogmen
  • Langfristige Projekte – Ziele, Routinen, Zweifel, Rückschläge und Fortschritt

Es geht um das Wie genauso wie um das Warum.
Um das Planen, das Verwerfen, das Neuentscheiden – und darum, trotzdem loszugehen.

Unser Blick auf das Wandern

Wir glauben nicht an das eine richtige Ziel oder den perfekten Weg.
Wir glauben daran, dass viele Wege gültig sind – und dass auch ein Abbruch kein Versagen ist.

Wandern bedeutet für uns:

  • sich Zeit zu nehmen,
  • Verantwortung für den eigenen Weg zu übernehmen,
  • Grenzen zu erkennen und zu respektieren,
  • und unterwegs offen zu bleiben für Veränderungen.
Manchmal ist der richtige Schritt nicht nach vorne, sondern zurück.
Und manchmal ist genau das der Schritt, der uns weiterbringt.